Total verpahlt!

Sunday, July 27, 2008

Das war Indien

Ich im Punjabi (indische Tracht). Haare hoch, is sonst zu heiß!!!

Zugfahren in Mumbai...Frauenwaggon.

Indische Bekanntschaften...

Henna-Hände von Henna-Künstlerin

Transport auf Indisch...

Strandkühe...


Regenschirm hilft gegen Sonne...

Hungrige Ameisen essen meinen Cornflake...

Gibts auch im Sari!
Ohne Worte...

Chris mit seiner Klangschale...

Die Urlauber!

Mein neuer bester Freund...ist uns etwa ne Stunde gefolgt..bis in diese unglaublich hohen Klippen!

Rollerfahrn!

Rückflug...

Friday, February 29, 2008

Indien und wir!



... Mein Verhältnis zu diesem Blog ist immer noch gespalten. "Gemocht und doch verlassen!" :-)
Ich blogge jetzt einfach, wenn ich Lust+Zeit habe.
Gerade eben habe ich unseren Flug nach Indien gebucht. Yippieh im Juni/Juli geht es für 23 Tage nach Mumbai(Bombay) und Neu-Delhi. Zwei Wochen diakonischer Einsatz mit einer christlichen Organisation und eine Woche Urlaub. Indien klingt wirklich spannend: fast nur vegetarisches Essen (Johanna freut sich), mit der rechten Hand Essen und mit der linken den Popo abwischen, heiß und Regenzeit, Elefanten, Tempel, Boomland, riesige Armut, kaum Christen, Strände, Slums, ...
Chad, ein Amerikaner, den ich in Malaysia kennen gelernt habe, leitet den Einsatz. Er und seine Frau haben viele Jahre in Indien gelebt. Wir werden viele Begegnungen mit Indern haben und mit Lepra-Kranken arbeiten. Wir sind super gespannt. Und direkt nach Indien ziehen wir dann nach Leipzig. Also unser Sommer wird nicht langweilig. ;-)

Thursday, December 06, 2007

Nikolaus!

Heute Nacht war bei uns der Nikolaus...und außer Schokolade hat er auch noch kleine Fischbabys gebracht...

...und ich dachte immer den Nikolaus gibt es gar nicht!

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Thursday, November 29, 2007

Schuljugendarbeit


Ich weiß, ich bin nicht aktuell, aber ich habe gerade keine Lust über den Besuch von Brian McLaren und Jason Clark in Marburg zu schreiben. Wen das interessiert, der lese hier.
Viel spannender fand ich meinen Besuch bei Pais Neumünster und esta e.V. Görlitz (vor 1,5 Wochen). Ist schon eine Weile her, aber bewegt noch immer...
Pais und esta machen christliche Schuljugendarbeit. Das bedeutet einerseits Hausaufgabenhilfe, AGen, Frühstück/Mittagessen, Projekte und andererseits Schulclubs mit einem Raum für Schüler an ihrer Schule, wo sie ihre Freizeit verbringen können. Es hat mich erstaunt, wie wenig Ehrenamtliche sich für diese Arbeit finden. Naja, geahnt hatte ich das schon...die Zeiten am Vor- und frühen Nachmittag sind einfach nicht sooo geeignet fürs Ehrenamt.
Dabei fehlt es der Schuljugendarbeit an Mitarbeitern!!!
Spannend fand ich die Idee von André in Zukunft mehr auf Langzeitarbeitslose zu bauen. Arbeitslosigkeit wird wohl immer ein Problem bleiben, wieso also nicht einen Weg suchen diese Menschen sinnvoll in seine Arbeit zu integrieren.
Was mich auch sehr bewegt hat, war die Integration der Schüler in die Jugendkreise....die funktioniert nämlich nicht gut.
Meist sind es Haupt- und Förderschulen, an denen gearbeitet wird. Und im Jugendkreis treffen dann zwei Kulturen aufeinander: Haupt- und Förderschüler auf die frommen Teens. Mir stellt sich die Frage ob wir es nicht sind, die die frommen Teens zu dem machen, was sie sind?!!
Oooohooooh...
Pais Neumünster versucht dieses Problem zu lösen, indem sie die Brücke zwischen Schule und Gemeinde verlängern und den Schülern einen eigenen Ort schaffen wollen. Einen Raum wo sie weiterhin unter sich sind, wo sie Sachen machen, die zu ihnen passen, aber wo sie nicht in der Schule sind...
Ich drücke die Daumen!!!

Tja...und das ist auch mein Diplomarbeitsthema: Chancen und Grenzen christlicher Schuljugendarbeit. Seeehr spannend! Sollten sich viel mehr Leuten mal Gedanken drüber machen.


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Thursday, November 22, 2007

Fanta 4 Konzert

Ich bin ja quasi mit Fanta 4 aufgewachsen...mein Bruder besaß "Die vierte Dimension", in der 5. Klasse stand auf meinem Militärrucksack fett mit Edding geschrieben: "Zu geil für diese Welt" und wir verbrachten früher Nachmittage damit Fanta 4 Kassetten zu überspielen.
Also war klar: Irgendwann muss ich mal auf ein Konzert! Gestern war es dann endlich soweit.
Chris und Meiner-Einer waren eine Stunde vorher da um uns einen Platz vorne in der Mitte zu sichern.
Ich war noch nie auf einem Konzert in der Größe, wenn man Guildo Horn auf dem Expo Plaza in Hannover nicht mitzählt...psst, aber das war damals Gruppendruck!
Im Laufe des Abends musste ich dann feststellen, dass ich nicht für Konzerte in der Größe geschaffen bin. Es fing bei der Vorband an...ich entwickelte Abeigungen gegen die Menschen um mich herum...und das wo ich doch eigentlich so auf Menschen abfahre...SCHRECK!
Bei der Vorband fing es also an...diese beeindruckte einzig und allein durch drei Frauen, die mit merkwürdigen Tüchern durch die Luft wedelten...es bildeten sich an diesem Abend 4 Feindbilder ab: Feindobjekt Nr. 1: Die Frau, die mir diesen Spaß versaute indem sie ständig durch mein Bild tanzte...links, rechts, links, rechts... Feindobjekt Nr. 2: Die Blonde mit den meterlangen Haaren, die sich in meinem Mund verfingen, weil sie direkt vor mir stehen musste. Feindobjekt Nr. 3: Die Brünette die mich ständig mit ihrem Po anbouncte, weil sie direkt vor mir stehen musste. Feindobjekt Nr. 4: Der Typ mit dem Tourshirt (der direkt vor mir stand), das mich daran erinnerte, dass bereits der 21.11. war...wann soll ich das mit der Diplomarbeit denn bitte noch machen?

Das einzig Gute, was ich an diesem Abend getan habe war meine Arme so selten wie möglich zu heben, um nicht auch noch meinen Anteil am Schweißgeruch hinzu zu fügen.
Ich muss meine Menschen-In-Großen-Massen-Auf-Konzerten-Hautnah-Abneigung jetzt erstmal verarbeiten...

Mein Fazit: Konzerte für mich lieber klein und draußen. Allerdings war die Bühnenshow mit 7 kleinen Monitoren und einer großen Leinwand mit grobpixeligen Videos das Geld echt wert.
Meine Frage: Hat irgendwer Lust 2 Stunden Interview zu transkribieren? (Bitte nur ernst gemeinte Antworten.. ;-))

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Saturday, November 10, 2007

Barfuß durch Hiroshima



Eigentlich sollte ich mich sehr intensiv mit meiner Diplomarbeit beschäftigen...aber es gibt sooo viele andere interessante Dinge!
Ich lese gerade das Manga "Barfuß durch Hiroshima"...vierbändig mit ca. 250 Seiten pro Band...das braucht seine Zeit. Es handelt sich dabei um ein autobiographisches Manga, das Keiji Nakazawas Erlebnisse 1945 in Hiroshima erzählt.
Mich bewegt das voll.
Irgendwie ist man als Deutscher immmer so auf seine eigene schlimme Geschichte fixiert. Aber überall auf der Welt ist schon Scheiße passiert, und es geht immer weiter.
Ich bin einfach nur saufroh, dass ich davon bisher nichts miterleben musste.
...Hiroshima macht mich wütend...
...aber auch der Egoismus ums eigene Überleben, den Nakazawa beschreibt.
Ach menno...ich hoffe ich bin mal anders.

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Rhabarberblaraberbarhabarberbla...
Es geht wieder los...

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Sunday, July 29, 2007

Chris blogt auch mal wieder!

Jaja ich weiß, man hat schon lang nix mehr von mir gehört. Nun will ich mal wieder bloggen. Seit März (meinem letzten Blogeintrag) ist echt viel passiert. Über vieles hätte man bloggen können: Verregneter Spanienurlaub, Besuche und Vorträge bei crossover Gruppen, eine Woche durch Deutschland als JesusHouse Reporter, verschiedenste Freunde treffen, mehrere Predigten, viele tolle Zeiten mit meiner Frau, Kirchentag in Köln, Lausanne-Meeting Berlin, viele Besuche in Leipzig in den letzten Wochen, mündliches Examen und Abschluss meiner Ausbildung am CVJM Kolleg, Entscheidung, dass wir ab Sommer 2008 für crossover nach Leipzig gehen, ...
Wie so oft, viele Hochs und so manches Tief.
Fühl mich etwas müde. Freue mich sehr auf unseren Norwegen Urlaub in 3 Wochen! Einsame Hütte ohne Strom! :-)
Inspirierende Bücher der letzten Wochen: "Jesus unplugged" (Rob Bell), Mehrwert (Markus Spieker), Bono über Bono, zum zweiten Mal der "Ungezähmte Mann". Und im Urlaub kommt das Jesus Buch vom Papst und das momentane "IN-Buch" in frommen Kreisen "Ich muss verrückt sein so zu leben" dran!
Und in mir: Werden die Fragen nicht weniger! ;-) Ab und zu wundere ich mich, warum ich immer noch nicht heil und schuldlos bin. Ab und zu staune ich, wie Gott durch mich wirkt. In den letzten Wochen habe ich ganz neu gemerkt, wie unglaublich wichtig mir Johanna ist. Die Frage danach, wie ich diese Welt verändern kann und Licht in die Welt bringen kann ... am besten ohne meinen Luxusbereich zu verlassen, bewegt mich ziemlich.

Nächste Woche gehts für 2 Wochen Jugendfreizeit nach Schweden. 27 pubertierende Jugendliche und ein tolles Team darf ich leiten. Herausfordernd und Schön.

Ob ich in Zukunft öfters blogge ... keine Ahnung.

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